Industrie der Zukunft

Industrie der Zukunft

Seit 150 Jahren ist der Industriepark Höchst ein Zeichen für Innovation und Transformation. Wie aber ist eine zukunftsfähige Industrie zu gestalten? Wie beeinflussen die Digitalisierung, die zirkuläre Wirtschaft oder der demografische Wandel die Industrie der Zukunft? Gemeinsam mit starken Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft untersuchen wir diese Themen in wissenschaftlichen Studien. Wir sind Teil eines leistungsstarken Netzwerkes von Innovationsclustern in Europa. Das von uns herausgegebene „Journal of Business Chemistry – the Academic Journal for Management Issues in the Chemical Industry“ schafft eine Plattform für den fundierten Austausch zu Managementfragen in der Chemieindustrie. Und regional befördern wir das Innovationsökosystem mit unserer Veranstaltungsreihe „Industrie 2030: Der Zukunftsdialog für Entscheider aus Wissenschaft und Wirtschaft."

Ausgewählte Aktivitäten

Journal of Business Chemistry Das „Journal of Business Chemistry (JoBC)" ist das akademische Journal für Managementfragen in der Chemieindustrie. Als Herausgeber veröffentlichen wir Peer-Review-Papiere und Essays zu Fragen an der Schnittstelle von Chemie und Wirtschaft. Alle Artikel konzentrieren sich im weitesten Sinne auf die chemische Industrie - einschließlich der Biotechnologie, Pharmazie und Prozessindustrie. Das Journal of Business Chemistry bietet ein internationales Forum für Forscher und Praktiker, um ihre Ergebnisse zu präsentieren. Wir freuen uns über spannende Beiträge!

Partner: Universität Münster

https://www.businesschemistry.org/

 

Re-Industrialise Wie kann der Strukturwandel in energie- und ressourcenintensiven Industrieregionen in Europa organisiert werden? Innovation und Unternehmertum sind der Schlüssel. Das EU-Projekt Re-Industrialise unterstützt Behörden, Unternehmen und Unternehmer bei der Planung, Entwicklung und Durchführung von Innovationsprojekten hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Auf der Grundlage von Bedarfsanalysen und Interviews mit Stakeholdern aus Transformationsregionen entwickeln wir neue Bildungsformate und schaffen Netzwerke zum gegenseitigen überregionalen und europäischen Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Partner: EIT Climate-KIC, Wuppertal Institut, ENGIE, Universität Bologna
www.re-industrialise.climate-kic.org

 

Sustainable Innovation Hub & Connected Clusters Eine zukunftsfähige Industrie ist nachhaltig, digital, unternehmerisch und begreift den Wandel als Chance. Sie sucht aktiv nach Kooperationen mit Akteuren aus anderen Branchen und Lebensbereichen. Gemeinsam mit unseren Partnern am Industriepark Höchst sowie weiteren Akteuren der Chemie- und Pharma Branche im Rhein-Main-Gebiet wollen wir ein regionales Cluster für eine zukunftsfähige Industrie gründen - den Sustainable Innovation Hub. Diese Plattform soll branchenübergreifende Kooperationen unterstützen, Corporates mit Start-ups vernetzen und die Entwicklungen im Bereich "Deep Tech" für Chemieunternehmen nutzbar machen. Das Cluster ist regional verwurzelt - und international vernetzt, u.a. mit vergleichbaren Innovationsclustern in Birmingham, Edinburgh, London und Valencia.

https://www.climate-kic.org/areas-of-focus/urban-transitions/our-initiatives/connectedclusters/

 

Industrie2030 Der Zukunftsdialog "Industrie2030" für Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft greift aktuelle Themen auf, die nicht nur einer gesellschaftlichen Diskussion, sondern auch innovativer und systemischer Lösungsansätze bedürfen. Das Format bietet eine Plattform für sektorübergreifenden Austausch und fungiert damit als wechselseitiger Impulsgeber zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Gemeinsam mit unserem Netzwerk aus regionalen, bundesweiten und europäischen Partnern bieten wir mit Industrie 2030 eine regelmäßige Plattform zum Austausch über Themen der Zukunftsindustrie.

Innovative Geschäftsmodelle für die Chemieindustrie

Das traditionelle Wirtschaftsmodell (Produktion, Nutzung, Entsorgung von Gütern) wird zunehmend durch eine zirkuläre Wirtschaft abgelöst. Das Denken in Kreisläufen, eine geänderte Produktgestaltung sowie neue Geschäftsmodelle gewinnen an Bedeutung. In Kooperation mit der Unternehmensberatung Accenture und dem Verband der Chemischen Industrie e.V. beleuchten wir die Implikationen dieser Veränderungen für die Geschäftsmodelle der Chemieindustrie.

 

Kreislaufwirtschaft mit digitalen Tools unterstützen

Wie können Stoffströme in Industrie- und Gewerbegebieten am Besten erfasst und abgebildet werden? Das EU-Projekt Be Circle entwickelte ein IT-Tool zur Visualisierung der Kreislaufwirtschaft. Mit diesem Tool werden Stoffströme transparent und neue Verknüpfungsmöglichkeiten im Sinne der Kreislaufwirtschaft werden deutlich. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern (Industriepark Höchst, Engie Lab in Frankreich, die école polytechnique und ArxIT aus Belgien), arbeiteten wir an der Marktanalyse und Entwicklung des Geschäftsmodells und testeten das IT-Tool gemeinsam mit der Infraserv Höchst    

Ihre Ansprechpartner

Ihre Ansprechpartner

Thorsten Bergmann

thorsten.bergmann(at)provadis-hochschule.de

Tel.: +49 174 3703551

Thomas Kopel

thomas.kopel(at)provadis-hochschule.de

Tel.: +49 69 305 81123

Dr. Nanja Nagorny-Koring

nanja.nagorny-koring(at)provadis-hochschule.de

Tel.: +49 69 305 25746

Carolin Hendrys

carolin.hendrys(at)provadis-hochschule.de

Tel.: +49 172 8149220

Dorit Lehr

dorit.lehr(at)provadis-hochschule.de

Tel.: +49 69 305 45721

Prof. Dr. Hannes Utikal

Hannes.utikal(at)provadis-hochschule.de

Tel.: +49 69 305 13730